Eine Frau ist eine Frau wenn sie ihr Hobby mit der Familie verbindet?

Wann ist eine Frau eine Frau?

Portraitaufnahmen zur Identitätsfindung junger Frauen mit Migrationshintergrund

Titelbild des Frauen Kalenders 2012

Titelbild des Frauen Kalenders 2012

Welche Ideale und Werte sind es, an denen sich junge Frauen heutzutage orientieren? Wovon träumen sie jenseits der Internet-, Fernseh- und Musikwelt? Welche Lösungen entwickeln sie für den Spagat zwischen moderner Lebenswelt und den Prägungen und Erwartungen ihrer Eltern?

Diesen Fragen gingen die Mitarbeiter des Stadtteilzentrums Treff am Park, Lippstadt (Sozialdienst Katholischer Männer) in Kooperation mit der Pestalozzi Förderschule, Lippstadt in einer ergebnisreichen fotopädagogischen AG nach. 8 Jungen und 10 Mädchen im Alter von 11-15 Jahren besuchten ein halbes Jahr lang, einmal pro Woche, den Jugendtreff („TAP“ )um gemeinsam um in der „Kalender-Foto-AG“ über Rollenerwartungen, Klischees und das Fremd- und Selbstbild zu sprechen.

Eine Frau ist eine Frau wenn sie ihr Hobby mit der Familie verbindet?

Frauenkalender Februar 2012

In den ersten Stunden ging es den Jugendlichen darum, sich selbst einmal vor der Kamera auszuprobieren. Sie wollten möglichst alle zusammen auf einem Foto sein, sich in gestellten Posen zeigen – denn keiner traute sich alleine vor der Kamera zu stehen. Es ging zunächst darum Berührungsängste abzubauen und gegenseitiges Vertrauen zu der „Kalender Idee“ aufzubauen. Den Jugendlichen waren eher aufreizende „Playboy“ Kalender präsent, welche „Delphine, New York oder die Toskana“ zeigen, sie mussten erst ein Gespür für die Idee des Kalenders entwickeln. Die Idee war ein Querschnitt des Männerbildes aus der Sicht der Jugendlichen herausfinden. Dabei sollten vorherrschende Stereotype herausgestellt werden um an Hand dessen, Entwicklungspotentiale aufzuzeigen.

Anfangs arbeiteten Jungen und Mädchen noch zusammen. So bald es an die intensive Arbeit zur Thematik von Männern und Frauen ging, wurden die Geschlechter aufgeteilt und es entstand die geplante „junge Männer“ und die „junge Frauen“ Gruppe. Dabei wurden die Gruppen nach Möglichkeit von je einem Mitarbeiter der Einrichtungen unterstützt. Die Männer Gruppe wurde von dem Projektleiter und hauptamtlichen Mitarbeiter des „TAP“ Peter Scharff geleitet und von Herrn Walter Bunse-Esleben unterstützt. Frau Jasmin Diekmann, Praktikantin des Treff am Park, Studentin KatHo Paderborn übernahm die Leitung der Mädchengruppe unterstützt von der begleitenden Lehrerin der Pestalozzischule Frau Ulrike Osman-Christen.

Die unterschiedlichen pädagogischen Einheiten fanden in Gruppenarbeit statt indem jeweils die Mädchen und Jungs über Rollenerwartungen, Klischees und das Fremd- und Selbstbild sprachen. Die Jugendlichen haben z.B. ihre Körperumrisse in Lebensgröße gezeichnet um an  ihnen bestimmte Attribute des „Mannseins“, „Frauseins“ dingfest zumachen. So wurde z.B. bei den jungen Männern Stärke, Kraft und Mut genannt aber auch gute, teure Kleidung sowie Arbeitskleidung tragen. Ebenso wurde „ein gutes Leben führen“ sowie generell „gut sein“ und Freunde haben genannt. Dabei lieferten die Angaben und Ideen der Jugendlichen mögliche Bilderideen für den Kalender. Stärke zeigen, stark sein, kräftig sein, Muskeln haben diese Elemente des Mannseins wurden in einem aussagefähigen Foto vereint.

Eine Frau ist eine Frau wenn sie schlank ist?

Eine Frau ist eine Frau wenn sie schlank ist?

Die Mitarbeiter haben für eine der nächsten Sitzungen Hanteln organisiert um dann Fotos mit diesen Kraftsportgeräten zu erstellen. Jeder Junge wollte ein Foto von sich haben wie er Hanteln stemmt, so dass jedes Foto abwechselnd von den Jugendlichen, nach Beachtung der Studiobedingungen, aufgenommen wurde.
Die Mädchen indes waren an anderen Themen interessiert. Auf die Frage „Wann ist eine Frau eine Frau?“ antwortete die überwiegende Mehrheit der Mädchen „Wenn sie heiratet“. Die Mädchen gaben an, dass eine Frau grundsätzlich „freundlich und nett“ sein sollte. „Aussehen“ stand bei den Mädchen ganz weit oben. „Schlank, hübsch und geschminkt“ stellten sich die jungen Frauen ihr Idealbild vor, ähnlich wie bei Germanys Next Top Model. Zu einem der folgenden Termine wurde ein weißes Kleid ausgeliehen das die jungen Frauen als Hochzeitskleid umfunktionierten. Jedes Foto haben die Teilnehmerinnen abwechselnd von sich, nach Beachtung der Studiobedingungen, aufgenommen. (Dieses „Hochzeitsfoto“ taucht nicht in dem abschließenden Kalender auf. Es wurde von den Beteiligten bei der Auswahl sehr kontrovers Diskutiert. Es ist deswegen nicht Teil des Kalenders geworden.)

Am Ende entstanden auf diese Art und Weise zu jedem Thema annähernd 8-10 Motive unterschiedlicher Ausprägung. Im jeweiligen Kalender konnte allerdings nur eines erscheinen. Gemeinsam haben die TeilnehmerInnen entschieden welches Foto am deutlichsten das Thema Stärke, Schönheit etc. verkörpert, dabei kamen auch die Lehrer und Mitarbeiter des „TAP“ zu Wort. Die nicht berücksichtigten Fotos wurden den Jugendlichen per Email zugeschickt um nicht verloren zu gehen.

Von den ausgewählten Bildern zeigt ein Foto der jungen Männer einen Jungen, der einen Bauabeiterhelm trägt, im Gesicht mit Dreck beschmiert ist und eine Säge in das Bild hält, am Gürtel steckt noch ein Hammer und im Hintergrund kann man eine schwere Werkzeugkiste sehen. Das Foto entstand aus dem Wunsch der Jugendlichen heraus einen Beruf ausüben, der genug Geld einbringt um die Familie zu ernähren. Es sollte aber auch ein Beruf sein der typisch männlich ist und auch überwiegend von Männern ausgeübt wird.
Ein Foto der jungen Frauen zeigt die Reflexion eines Mädchens im Spiegel. Hierbei haben die Mädchen das Märchen Schneewittchen mit dem mehrdeutigen Satz„Spieglein, Spieglein an der Wand“ thematisiert.

Die Mitarbeiter haben erkannt, dass die Fotos hohe Durchschlagskraft zur Erkenntnis des Männer- und Frauenbildes aufwiesen. Darum entwickelten sie die Idee, die Fotos mit einem Begleitsatz zu unterstreichen. Dieser sollte allerdings keine Aussage fällen sondern das gezeigte Foto in Frage stellen. Es sollte dem Betrachter überlassen werden zu entscheiden, ob das gezeigte Foto der Wahrheit entspricht oder nicht.

Frauenkalender Dezember 2012

Frauenkalender Dezember 2012

Der Kalender wurde rechtzeitig zum Weihnachtsfest 2011 fertig gestellt. Zum Ende der fotopädagogischen AG gab es eine Abschlussveranstaltung bei der jedem Teilnehmer ein Kalender überreicht wurde. Auf einem Beamer wurden unter großem Gelächter und manchen erstauntem Rufen die Ergebnisse im Großformat erstmalig gemeinsam angesehen. Die fertigen Exemplare des Kalenders hängen in der kooperierenden Schule sowie im Treff am Park. Darüber hinaus wurden weitere Exemplare im direkten Umfeld der Einrichtung u.a. an mehrere Schulen, Kindergärten, politische Verantwortliche und für die Institution relevante Personen verschenkt, damit haben die Mitarbeiter einem ausgewählten Personenkreis zum Weihnachtsfest eine große Freude bereitet und auf das Projekt aufmerksam gemacht. Es wurden 100 Männer und 100 Frauen Kalender gedruckt.

Zentrales Lernziel des Projekts war die kreative Auseinandersetzung mit dem Selbst- und Fremdbild. Da alle Fotoshootings gemeinsam stattfanden, förderten sie die soziale Kompetenz der jungen Männer und jungen Frauen. Ein hohes Maß an Toleranz der Teilnehmer war überdies bei „soften & heiklen“ Themen wie verliebt sein, Freundschaft, Homosexualität und Religion erforderlich.
Bei den Mädchen stellt sich heraus, dass einige Themen wie z.B. Freundschaft, Heirat, Kinder, Religion überhaupt nicht oder nur in drastisch abgemeldeter Form m Kalender präsentiert werden konnten. Die durchführenden ProjektleiterInnen erklärten es sich damit, dass die Mädchen unter deutlich stärkerer sozialer gesellschaftlicher Kontrolle stehen als die Jungen.
Die Jugendlichen haben im Verlauf des Projekts das Fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Canon 400D) kennengelernt. Unter den Studio Bedingungen eines improvisierten Baustrahlerstudios, lernten sie Lichtwirkung und Lichtsetzung kennen. Sie benutzen auch ihre Handykameras um direkt Fotos für soziale Kommunikationsplattformen wie Facebook zu benutzen.

Treff am Park

Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann?

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ – Portraitaufnahmen zur Identitätsfindung junger Männer mit MigrationshintergrundTitelbild des Männer Kalenders

Welche Ideale und Werte sind es, an denen sich junge Männer heutzutage orientieren? Wovon träumen sie jenseits der Internet-, Fernseh- und Musikwelt? Welche Lösungen entwickeln sie für den Spagat zwischen moderner Lebenswelt und den Prägungen und Erwartungen ihrer Eltern?

Diesen Fragen gingen die Mitarbeiter des Stadtteilzentrums Treff am Park, Lippstadt (Sozialdienst Katholischer Männer) in Kooperation mit der Pestalozzi Förderschule, Lippstadt in einer ergebnisreichen fotopädagogischen AG nach. 8 Jungen und 10 Mädchen im Alter von 11-15 Jahren besuchten ein halbes Jahr lang, einmal pro Woche, den Jugendtreff („TAP“ )um gemeinsam um in der „Kalender-Foto-AG“ über Rollenerwartungen, Klischees und das Fremd- und Selbstbild zu sprechen.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann?

In den ersten Stunden ging es den Jugendlichen darum, sich selbst einmal vor der Kamera auszuprobieren. Sie wollten möglichst alle zusammen auf einem Foto sein, sich in gestellten Posen zeigen – denn keiner traute sich alleine vor der Kamera zu stehen. Es ging zunächst darum Berührungsängste abzubauen und gegenseitiges Vertrauen zu der „Kalender Idee“ aufzubauen. Den Jugendlichen waren eher aufreizende „Playboy“ Kalender präsent, welche „Delphine, New York oder die Toskana“ zeigen, sie mussten erst ein Gespür für die Idee des Kalenders entwickeln. Die Idee war ein Querschnitt des Männerbildes aus der Sicht der Jugendlichen herausfinden. Dabei sollten vorherrschende Stereotype herausgestellt werden um an Hand dessen, Entwicklungspotentiale aufzuzeigen.

Anfangs arbeiteten Jungen und Mädchen noch zusammen. So bald es an die intensive Arbeit zur Thematik von Männern und Frauen ging, wurden die Geschlechter aufgeteilt und es entstand die geplante „junge Männer“ und die „junge Frauen“ Gruppe. Dabei wurden die Gruppen nach Möglichkeit von je einem Mitarbeiter der Einrichtungen unterstützt. Die Männer Gruppe wurde von dem Projektleiter und hauptamtlichen Mitarbeiter des „TAP“ Peter Scharff geleitet und von Herrn Walter Bunse-Esleben unterstützt. Frau Jasmin Diekmann, Praktikantin des Treff am Park, Studentin KatHo Paderborn übernahm die Leitung der Mädchengruppe unterstützt von der begleitenden Lehrerin der Pestalozzischule Frau Ulrike Osman-Christen.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann?

Die unterschiedlichen pädagogischen Einheiten fanden in Gruppenarbeit statt indem jeweils die Mädchen und Jungs über Rollenerwartungen, Klischees und das Fremd- und Selbstbild sprachen. Die Jugendlichen haben z.B. ihre Körperumrisse in Lebensgröße gezeichnet um an ihnen bestimmte Attribute des „Mannseins“, „Frauseins“ dingfest zumachen. So wurde z.B. bei den jungen Männern Stärke, Kraft und Mut genannt aber auch gute, teure Kleidung sowie Arbeitskleidung tragen. Ebenso wurde „ein gutes Leben führen“ sowie generell „gut sein“ und Freunde haben genannt. Dabei lieferten die Angaben und Ideen der Jugendlichen mögliche Bilderideen für den Kalender. Stärke zeigen, stark sein, kräftig sein, Muskeln haben diese Elemente des Mannseins wurden in einem aussagefähigen Foto vereint. Die Mitarbeiter haben für eine der nächsten Sitzungen Hanteln organisiert um dann Fotos mit diesen Kraftsportgeräten zu erstellen. Jeder Junge wollte ein Foto von sich haben wie er Hanteln stemmt, so dass jedes Foto abwechselnd von den Jugendlichen, nach Beachtung der Studiobedingungen, aufgenommen wurde.

Die Mädchen indes waren an anderen Themen interessiert. Auf die Frage „Wann ist eine Frau eine Frau?“ antwortete die überwiegende Mehrheit der Mädchen „Wenn sie heiratet“. Die Mädchen gaben an, dass eine Frau grundsätzlich „freundlich und nett“ sein sollte. „Aussehen“ stand bei den Mädchen ganz weit oben. „Schlank, hübsch und geschminkt“ stellten sich die jungen Frauen ihr Idealbild vor, ähnlich wie bei Germanys Next Top Model. Zu einem der folgenden Termine wurde ein weißes Kleid ausgeliehen das die jungen Frauen als Hochzeitskleid umfunktionierten. Jedes Foto haben die Teilnehmerinnen abwechselnd von sich, nach Beachtung der Studiobedingungen, aufgenommen. (Dieses „Hochzeitsfoto“ taucht nicht in dem abschließenden Kalender auf. Es wurde von den Beteiligten bei der Auswahl sehr kontrovers Diskutiert. Es ist deswegen nicht Teil des Kalenders geworden.)

Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann?

Am Ende entstanden auf diese Art und Weise zu jedem Thema annähernd 8-10 Motive unterschiedlicher Ausprägung. Im jeweiligen Kalender konnte allerdings nur eines erscheinen. Gemeinsam haben die TeilnehmerInnen entschieden welches Foto am deutlichsten das Thema Stärke, Schönheit etc. verkörpert, dabei kamen auch die Lehrer und Mitarbeiter des „TAP“ zu Wort. Die nicht berücksichtigten Fotos wurden den Jugendlichen per Email zugeschickt um nicht verloren zu gehen.

Von den ausgewählten Bildern zeigt ein Foto der jungen Männer einen Jungen, der einen Bauabeiterhelm trägt, im Gesicht mit Dreck beschmiert ist und eine Säge in das Bild hält, am Gürtel steckt noch ein Hammer und im Hintergrund kann man eine schwere Werkzeugkiste sehen. Das Foto entstand aus dem Wunsch der Jugendlichen heraus einen Beruf ausüben, der genug Geld einbringt um die Familie zu ernähren. Es sollte aber auch ein Beruf sein der typisch männlich ist und auch überwiegend von Männern ausgeübt wird.

Ein Foto der jungen Frauen zeigt die Reflexion eines Mädchens im Spiegel. Hierbei haben die Mädchen das Märchen Schneewittchen mit dem mehrdeutigen Satz„Spieglein, Spieglein an der Wand“ thematisiert.

Die Mitarbeiter haben erkannt, dass die Fotos hohe Durchschlagskraft zur Erkenntnis des Männer- und Frauenbildes aufwiesen. Darum entwickelten sie die Idee, die Fotos mit einem Begleitsatz zu unterstreichen. Dieser sollte allerdings keine Aussage fällen sondern das gezeigte Foto in Frage stellen. Es sollte dem Betrachter überlassen werden zu entscheiden, ob das gezeigte Foto der Wahrheit entspricht oder nicht.

Der Kalender wurde rechtzeitig zum Weihnachtsfest 2011 fertig gestellt. Zum Ende der fotopädagogischen AG gab es eine Abschlussveranstaltung bei der jedem Teilnehmer ein Kalender überreicht wurde. Auf einem Beamer wurden unter großem Gelächter und manchen erstauntem Rufen die Ergebnisse im Großformat erstmalig gemeinsam angesehen. Die fertigen Exemplare des Kalenders hängen in der kooperierenden Schule sowie im Treff am Park. Darüber hinaus wurden weitere Exemplare im direkten Umfeld der Einrichtung u.a. an mehrere Schulen, Kindergärten, politische Verantwortliche und für die Institution relevante Personen verschenkt, damit haben die Mitarbeiter einem ausgewählten Personenkreis zum Weihnachtsfest eine große Freude bereitet und auf das Projekt aufmerksam gemacht. Es wurden 100 Männer und 100 Frauen Kalender gedruckt.

Zentrales Lernziel des Projekts war die kreative Auseinandersetzung mit dem Selbst- und Fremdbild. Da alle Fotoshootings gemeinsam stattfanden, förderten sie die soziale Kompetenz der jungen Männer und jungen Frauen. Ein hohes Maß an Toleranz der Teilnehmer war überdies bei „soften & heiklen“ Themen wie verliebt sein, Freundschaft, Homosexualität und Religion erforderlich.

Bei den Mädchen stellt sich heraus, dass einige Themen wie z.B. Freundschaft, Heirat, Kinder, Religion überhaupt nicht oder nur in drastisch abgemeldeter Form m Kalender präsentiert werden konnten. Die durchführenden ProjektleiterInnen erklärten es sich damit, dass die Mädchen unter deutlich stärkerer sozialer gesellschaftlicher Kontrolle stehen als die Jungen.

Die Jugendlichen haben im Verlauf des Projekts das Fotografieren mit einer digitalen Spiegelreflexkamera (Canon 400D) kennengelernt. Unter den Studio Bedingungen eines improvisierten Baustrahlerstudios, lernten sie Lichtwirkung und Lichtsetzung kennen. Sie benutzen auch ihre Handykameras um direkt Fotos für soziale Kommunikationsplattformen wie Facebook zu benutzen.

Treff am Park – Online

Mitarbeiter am Kalenderprojekt 2012

Neuenbeken_allgemein_02

Jugendforum 2009, Jugendtreff JuTeen in Neuenbeken

Am 11.10.2009 fand das Jugendforum im Stadtteil Neuenbeken, in der Beketalhalle statt.

Flyer Jugendforum Neuenbeken 2009

Flyer Jugendforum Neuenbeken 2009

Georg Ammon und das Team vom JuTeen haben an diesem Tag Kindern, Jugendlichen sowie der ganzen Familie und interessierten Besuchern ein abwechslungsreiches und interessantes Aktionsprogramm geboten. Aktiv Unterstützt wurden Sie dabei von ortsansässigen Vereinen, Verbänden , Institutionen und Einrichtungen, die den Tag mitgestalteten.

Die Umfrage „Freizeitmöglichkeiten in Neuenbeken“ war Gegenstand und Inhalt dieses Forums. Die Ergebnisse der Befragung wurden in einer Öffentlichen Diskussionsrunde anschaulich präsentiert. An dieser waren die politischen Vertreter sowie die Jugendlichen des Stadtteils beteiligt.

Die Ergebnisse der Befragung lagen in Form dreier Videos vor. Diese Videos zeigten die unterschiedlichen Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen der Jugendlichen.

 

 

 

Neuenbeken_skater_01Neuenbeken_allgemein_01 Neuenbeken_allgemeines_02 Neuenbeken_basketball_01

Neuenbeken Skater

Neuenbeken Skater

05

Motte Altonale Portrait 2009

Die Fotoaktion auf der 11. Altonale 2009 in Hamburg!

Für mich war es das dritte mal auf der Altonale, während wir durch die Fotoaktion die Foto Werkstatt der MOTTE repräsentieren.

Spontan haben wir Menschen auf der Strasse animiert sich für einen guten Zweck fotografieren zu lassen.

Diesmal zu dem Motto: “Motte Altonale FotoaktionIch sehe nichts, Ich höre nichts, Ich sage nichts”

Vier Fotos sind in einer Collage entstanden. Das erste Foto zeigt wie die fotografierte Person nichts sieht, in dem zweiten Foto nichts hört und in dem dritten nichts sagt. Das vierte allerdings bringt zum Ausdruck, wie offen die fotografierte Person wirklich ist, in dem sie sieht, hört und ihre Meinung zum Ausdruck bringt!

 

04

 

Hinweis zur Fotowerkstatt der MOTTE:

Die Fotowerkstatt der Motte e.V. steht jedem offen der sich für Fotografie interessiert!

Hier kannst Du selbstständig (oder mit Unterstützung) Fotoabzüge erstellen.
Hier werden all Deine Fragen zum Thema Fotografie beantwortet.

 

Dank an alle die Mitgemacht haben!

Mi 19-22 UHR

MOTTE Altonale Portrait 2007

MOTTE e.V. Stadtteil und Kulturzentrum
Eulenstrasse 43
22765 Hamburg
Tel.: 040 – 399 262 34

Sommer der Liebe? Aber Sicher

Sommer der Liebe? Aber sicher!

Pressetext:
Am vergangenen Donnerstag lud die AIDS-Hilfe Paderborn zusammen mit dem Fotodesigner Peter Scharff und der vielen Paderbornern als Else bekannten Kleinkünstlerin Antje Huißmann alle Gäste des Liborifestes zu einer Fotoaktion ein.
Hierbei wurde unter dem Motto „Sommer der Liebe? Aber sicher!“ vor dem 7Sachen-Laden in der Grube der Kuss vieler sich liebenden Passanten fotografisch festgehalten.
Ziel der AIDS-Hilfe Paderborn war, die Themen HIV und AIDS mit Hilfe der Fotoaktion anzusprechen und mit der Präventionsbotschaft „Küssen ist sicher – Kondome schaffen Sicherheit beim Sex“ erneut in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.

Sommer der Liebe? Aber sicher!

Sommer der Liebe? Aber sicher!

Bei den Liborigästen stieß die Fotoaktion auf eine sehr positive Resonanz.&xnbsp;Da nicht nur der amouröse Kuss festgehalten wurde, bekundeten neben zahlreichen Liebespaaren auch einige Eltern mit ihren Kindern sowie Freundesgruppen ihre Verbundenheit zueinander vor der Kamera.
Durch das positive Feedback beeinflusst, entschied sich die AIDS-Hilfe diese Aktion&xnbsp;mit einem weiteren Auftritt beim Theater-Wettbewerb „Die schönste Liebesszene“ im Rahmen des Zeltsommers am 22.08.2008 und anschließend beim Sommerfest der AIDS-Hilfe erneut durchzuführen.
Die am Donnerstag entstandenen Fotoreihen können in den nächsten Tagen sowohl auf der Homepage der AIDS-Hilfe e.V. (www.paderborn.aidshilfe.de) sowie auf der Seite des Fotodesigners und Dipl. Sozialpädagogen Peter Scharffs (www.petaxi.de) eingesehen werden.

12

Motte Altonale Portrait 2008

Die Fotoaktion auf der 10. Altonale 2008 in Hamburg!

Spontan haben wir Menschen auf der Strasse animiert sich für einen guten Zweck fotografieren zu lassen.

Diesmal war das Thema: “Aliens are our Brothers”

Motte Altonale Portrait 2008

Motte Altonale Portrait 2008

Die sehr witzigen Fotos sind vor einem übergroßen Weltraum Hintergrund fotografiert worden. An einem Regenschirmgestell hingen mehrere Ufo Bonbons. Aus einem Glas am Rande durfte sich jeder zur Belohnung ein Bonbon raus nehmen!

Dazu gibt es auch ein Video auf Youtube

 

Hinweis zur Fotowerkstatt der MOTTE:

Die Fotowerkstatt der Motte e.V. steht jedem offen der sich für Fotografie interessiert!

Hier kannst Du selbstständig (oder mit Unterstützung) Fotoabzüge erstellen.
Hier werden all Deine Fragen zum Thema Fotografie beantwortet.

 

Dank an alle die Mitgemacht haben!

Mi 19-22 UHR

MOTTE Altonale Portrait 2007

MOTTE e.V. Stadtteil und Kulturzentrum
Eulenstrasse 43
22765 Hamburg
Tel.: 040 – 399 262 34

 

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Motte Altonale Portrait 2007

Bei dieser Fotoaktion, auf der 9. Altonale 2007 in Hamburg, haben wir spontan Menschen auf der Strasse animiert sich für einen guten Zweck fotografieren zu lassen.

Motte Altonale Portrait 2007

Motte Altonale Portrait 2007

Die sehr witzigen Fotos sind kein Video, sondern viele schnell hintereinander gezeigte Fotos. Ein sogenanntes animiertes gif Bild. Das sind Collagen die am Computer entstehen.

Die Fotowerkstatt der Motte e.V. steht jedem offen der sich für Fotografie interessiert!
Hier kannst Du selbstständig (oder mit Unterstützung) Fotoabzüge erstellen.
Hier werden all Deine Fragen zum Thema Fotografie beantwortet.

Dazu gibt es auch ein Video auf Youtube

Dank an alle die Mitgemacht haben!

Mi 19-22 UHR

MOTTE Altonale Portrait 2007

MOTTE e.V. Stadtteil und Kulturzentrum
Eulenstrasse 43
22765 Hamburg
Tel.: 040 – 399 262 34